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Frasdorf - Die Sektkorken haben wohl nach dem Besuch von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer nicht geknallt, dafür ist die Frasdorfer Bürgermeisterin viel zu vorsichtig. Als Politprofi weiß sie, dass immer noch gewaltige Hürden beim Ausbau der Autobahn A8 zu nehmen sind. "Doch ich freue mich riesig, dass nun auch offiziell der Bundesverkehrsminister hinter unserer Einhausung für Frasdorf steht", sagt Marianne Steindlmüller.
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A8-Ausbau: "Bürger nicht zufrieden"
A8-Ausbau: "Bürger nicht zufrieden"
Frasdorf - Konzepte für den A8-Ausbau wurden am Mittwoch vorgestellt. Frasdorfs Bürgermeisterin Marianne Steindlmüller ist mit den Lösungen für ihre Gemeinde nicht zufrieden.
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Verbesserter Lärmschutz und mehr Sicherheit müssen beim zukünftigen Ausbau der Autobahn A8 zwischen Rohrdorf und Piding besonders hohes Gewicht haben. Das ist die Forderung aus den Arbeitsgruppen der Landkreise Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land. Dies betonten die Landräte Josef Neiderhell (Rosenheim), Hermann Steinmaßl (Traunstein) und Georg Grabner (Berchtesgadener Land) am Mittwoch, dem 16.02.2011 in Rosenheim noch einmal mit Nachdruck.
Im besonders ortsnahen Bereich von Frasdorf sollen an der südlichen Fahrbahn der Autobahn rund 110 m bzw. 240 m lange Galerien im Anschluss an eine etwa 590 m lange Einhausung weiterverfolgt werden.
"Wir als Gemeinde sind von den Lösungsvorschlägen der Lenkungsgruppe eher enttäuscht", so Frasdorfs Bürgermeisterin Marianne Steindlmüller im Videointerview. "Es wurde nur der Ortskern berücksichtigt. Wir haben aber beidseitig Wohnbebauung. Ich weiß nicht, wie die Lösung mit den Galerien funktionieren soll. Ortsteile wie zum Beispiel Umratshausen wurden überhaupt nicht erwähnt."
Steindlmüller hofft, dass die Anliegen der Gemeinden weiterhin über die Arbeitsgruppen eingebracht werden können.
Im Videointerview spricht die Bürgermeisterin auch über die Berfürchtungen der Menschen und welche Lösung für die Frasdorfer Bürger die beste Variante wäre.
Quelle: rosenheim24.de | News | Bayern vom 17.02.2011